Osteopathie

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie wurde Ende des 19.Jahrhunderts durch den US-amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still ins Leben gerufen. Osteopathie basiert auf der ganzheitlichen Vorstellung des Körpers und dessen Potentiale der Selbstregulierung und Selbstheilung.

Ziel ist es, dass sich im Körper alle Strukturen in ihrer Ordnung befinden, so dass alle Körperflüssigkeiten und Substanzen ihre Funktion erfüllen können- ohne Behinderung (Blockaden) fließen können.

Osteopathie ist eine manuelle Therapie, dass heißt, die Behandlung erfolgt mit den Händen. Durch sanfte Berührungen werden Verspannungen (Blockaden) im Gewebe aufgespürt und gelöst. Dabei gilt es die Mobilität der einzelnen Gewebe zu erhalten oder wieder herzustellen.

In Ländern (z.B. USA, Australien) ist die Osteopathie vollständig im medizinischen Versorgungssystem integriert.

Haben sie folgendes bei ihrem Säugling beobachtet?

  • das Köpfchen ist auf einer Seite abgeflacht
  • häufiges Schreien
  • Blähungen
  • ihr Baby verweigert beim Stillen immer die gleiche Brust, obwohl sie genügend Milch haben
  • das Aufsetzen der Mütze ist ihm unangenehm
  • ihr Kind liegt oft schief und bogenförmig wie ein „C“ im Bett

Eine häufige Ursache dafür ist eine Kopfgelenksblockade, welche sich meist mit nur einer osteopathischen Behandlung lösen läßt.

„Es ist die wissenschaftliche Kenntnis der Anatomie und Physiologie in den Händen einer intelligenten Person mit Kunstfertigkeit, die dieses Wissen anwenden kann.“

(A. T. Still)