Yager-Code

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Der Yager-Code ist ein klinisch getestetes Therapieverfahren, erforscht und entwickelt von Dr. Edwin Yager (Professor für Psychiatrie an der medizinischen Fakultät der Universität San Diego Californien), welcher leider 2019 verstorben ist. Um seine, die Psychologie revolutionierende Methode, in die Welt zu bringen, ist Dr. Edwin Yager bis ins hohe Alter viel gereist.

Es ist eine sehr einfache, strukturierte aber hoch wirksame und schnell zum Ziel führende Methode, welche auch als Selbsthilfeverfahren gut geeignet ist. Der Yager-Code arbeitet mit der höheren Intelligenz, über die jeder Mensch verfügt (die wenigsten es aber wissen), um Ursachen von Erkrankungen aufzudecken und zu heilen.

In ihrer Effektivität ist der Yager-Code vergleichbar mit der schnell und hoch wirksamen ursachenorientierten Hypnose (Regressionstherapie).
In statistischen Untersuchungen bezüglich der Wirksamkeit konnte gezeigt werden, dass bereits nach durchschnittlich 3,5 Therapiestunden bei den Patienten eine deutliche Verbesserung der Beschwerden zu verzeichnen war.

Vorteil des Yager-Code gegenüber der ursachenorientierten Hypnose:

  • der Patient muß nicht über sein Problem sprechen oder es erneut gedanklich durchleben
  • es ist nicht erforderlich in Trance zu gehen
  • es ist nicht zwingend ein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt erforderlich, was auch eine Online-Therapie bzw. Behandlung per Telefonkontakt möglich macht

deshalb besonders geeignet für Patienten:

  • die nicht über ihr Problem sprechen wollen oder können,
    z.B. bei schweren Traumata oder schambehafteten Themen
  • die sich nicht oder nur schwer in Hypnose einlassen können
  • denen es schwer fällt, tief genug in Hypnose gehen zu können
  • bei langem Anfahrtsweg des Patienten oder Auslandsaufenthalt als Online-Therapie
  • in Zeiten erhöhter Infektionsgefahr als Online-Therapie

der Yager-Code kann helfen bei körperlichen und seelischen Beschwerden  z.B.:

  • Ängste
  • Traumata
  • Zwangserkrankungen (Kontrollzwang, Waschzwang usw.)
  • Überwinden von Verlusterlebnissen (Trauer, Liebeskummer usw.)
  • Schlafstörungen
  • psychosomatischen Erkrankungen
  • Suchtverhalten
  • chronische Schmerzen
  • Erfolgsblockaden

„Angst kann lähmen. Sie kann aber auch Flügel verleihen, um neue Horizonte zu erreichen.“

(Dr. Norbert Preetz)